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GdP-Erfolg: Unterlassene Versorgung der AnwärterInnen wird in Kürze ein Ende haben!

Kaum zu glauben aber wahr: Obwohl die Bundespolizei engagierte Nachwuchskräfte bitter nötig hat, wurden die neuen Anwärterinnen und Anwärter fast einen ganzen Monat lang finanziell im Stich gelassen. Dem BVA lagen zwar frühzeitig alle erforderlichen Unterlagen für Abschlagszahlungen für den Monat September zur Verfügung, jedoch erhielt bis zum heutigen Tage nur ein Bruchteil der neuen […]

Kaum zu glauben aber wahr: Obwohl die Bundespolizei engagierte Nachwuchskräfte bitter nötig hat, wurden die neuen Anwärterinnen und Anwärter fast einen ganzen Monat lang finanziell im Stich gelassen. Dem BVA lagen zwar frühzeitig alle erforderlichen Unterlagen für Abschlagszahlungen für den Monat September zur Verfügung, jedoch erhielt bis zum heutigen Tage nur ein Bruchteil der neuen AnwärterInnen ihre Abschlagszahlungen.

Neben der Frage, was für ein Bild die neuen KollegInnen dadurch von ihrem Arbeitgeber erhalten, kam es durch die Unterlassungshandlung des BVA auch zu teils unerträglichen Einzelfällen: So soll ein Kollege das AFZ von Neustrelitz nach Oerlenbach wechseln, für die Fahrt ist allerdings kein Geld vorhanden. Ein anderer noch minderjähriger Kollege war direkt aus dem Kinderheim in die Ausbildung zur Bundespolizei gewechselt und musste in den vergangenen Wochen durch seine Stubenkollegen mit dem Nötigsten mitversorgt werden. In einigen Fällen haben auch Fachlehrer und Lehrkräfte den Auszubildenden Geld geborgt.

Solche Auswirkungen sind aus unserer Sicht hochgradig unanständig. Nachdem sich der Vorsitzende des GdP-geführten Bezirkspersonalrates, Martin Schilff, mit der Ernsthaftigkeit der Lage an den Vizepräsidenten der Bundespolizei, Dr. Palm, gewandt hat, wurde umgehende Hilfe und Lösung des Problems zugesagt. Wir freuen uns über diese sofortige Einsatzbereitschaft und wünschen allen neuen KollegInnen, einen ansonsten problemfreien und guten Ausbildungsstart!
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