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!Achtung Termin! - Presseeinladung zum GdP-Streitgespräch am 21. 11. 2001 in Berlin

11. September markiert das Verfalldatum für Sparpläne bei innerer Sicherheit

Einladung zum GdP-Streitgespräch mit Prof. Dr. Rupert Scholz MdB (CDU)am 21. 11. 2001 in Berlin, Sorat Hotel "Spreebogen"

Hilden/Berlin.

Das Kaputtsparen der Polizei muss ein Ende haben. Das Prädikat für innere Sicherheit kann nur "gut" sein, nicht aber "billig". Daher wendet sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) seit Jahren gegen Bestrebungen, die Polizei in Bund und Ländern zu schwächen - besonders durch Privatisierung und Out-Sourcing. Makaber, aber wahr: die Terroranschläge vom 11. September 2001 markieren das Verfalldatum für viele der Sparvorschläge bei der inneren Sicherheit.

Prof. Dr. Rupert Scholz MdB (CDU), Vorsitzender des Bundestags-Rechtsausschusses, ist der prominenteste Verfechter der "Ökonomisierung der inneren Sicherheit". Als Vorsitzender der Berliner Experten-Kommission Staatsaufgabenkritik hatte er in dem nach ihm benannten "Scholz-Papier" weitreichende Vorschläge zur "Sanierung der Berliner Polizei" gemacht. Neues Nachdenken über den Stellenwert der inneren Sicherheit nach dem 11. September 2001 einerseits, radikale Sparpläne wie das Scholz-Papier zu Lasten der Polizei andererseits - das ist Thema eines

GdP-Streitgesprächs mit Prof. Dr. Rupert Scholz MdB.


Wir laden Sie herzlich zu dieser presseöffentlichen Veranstaltung ein und würden uns sehr freuen, wenn wir Sie

am Mittwoch, 21. November 2001
von 10.00 bis 13.00 Uhr
im Sorat Hotel "Spreebogen" Berlin


begrüßen dürften.