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Jörg Radek zu Besuch bei der Kreisgruppe Offenburg

Mit seiner hohen Aufgriffszahl von Flüchtlingen zählt das Einsatzgebiet der Bundespolizei in Offenburg zu den bundesweiten Schwerpunkten. Im Anschluss an eine Personalversammlung nahm sich Jörg Radek daher die Zeit mit Mitgliedern unserer Kreisgruppe Offenburg über diese Probleme zu sprechen. Schnell war klar: Die Besetzung der Offenburger Dienststelle mit nur 200 Kolleginnen und Kollegen ist bei […]

Mit seiner hohen Aufgriffszahl von Flüchtlingen zählt das Einsatzgebiet der Bundespolizei in Offenburg zu den bundesweiten Schwerpunkten. Im Anschluss an eine Personalversammlung nahm sich Jörg Radek daher die Zeit mit Mitgliedern unserer Kreisgruppe Offenburg über diese Probleme zu sprechen.

Schnell war klar: Die Besetzung der Offenburger Dienststelle mit nur 200 Kolleginnen und Kollegen ist bei weitem unzureichend. Eigentlich müssten es 232 sein. Schon Mitte März hatten GdP-Vertreter bei einer Demonstration vor dem Wahlkreisbüro von Wolfgang Schäuble, das Personalfehl in Offenburg beklagt.

Mit ihrer Mannschaft muss die Offenburger Bundespolizei unter anderem zum Beispiel einen fast 100 Kilometer langen Grenzabschnitt überwachen. Sechs Brücken und vor allem der Rheinübergang bei Kehl machten den Zuständigkeitsbereich zum Einfallstor für die sogenannte unerlaubte Einreise. Alleine 31 Flüchtlinge waren es am vergangenen Wochenende. “Derzeit fährt der City-Night-Liner aus Paris nicht. Er war das wichtigste Transportmittel für Flüchtlinge”, berichtete Kreisgruppenvorsitzender Harald Rank aus der Praxis.

Für die GdP steht fest: Um dem Migrationsdruck entgegenzuwirken braucht es ein gesamtstaatliches Konzept. Man darf das nicht allein einer chronisch überlasteten und dazu noch schlecht ausgestatteten Bundespolizei überlassen.

Presse:

Mittelbadische Presse/baden online: “Mehr Beamte braucht der Bund”

Badische Zeitung vom 05.05.2015

Bericht Hitradio OHR

Bericht RegioTrends

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