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Aktion “Klaut nicht unsere Zeit” beim Delegiertentag der GdP-DG Bundesbereitschaftspolizei

Das ist die klare Aussage der Delegierten des 2. Delegiertentages der Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei an den Bundesinnenminister und die Leitung der Direktion Bundesbereitschaftspolizei. Mit der Aktion wenden sie sich gegen mögliche Absichten, Pausen unter Bereithaltung in Einsätzen nicht als Arbeitszeit zu werten. Die Delegierten vertreten die Auffassung, dass regelmäßig im Einsatz die Anforderungen an eine echte […]

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Das ist die klare Aussage der Delegierten des 2. Delegiertentages der Direktionsgruppe Bundesbereitschaftspolizei an den Bundesinnenminister und die Leitung der Direktion Bundesbereitschaftspolizei.
Mit der Aktion wenden sie sich gegen mögliche Absichten, Pausen unter Bereithaltung in Einsätzen nicht als Arbeitszeit zu werten. Die Delegierten vertreten die Auffassung, dass regelmäßig im Einsatz die Anforderungen an eine echte Ruhepause nicht gegeben sind, da die Kolleginnen und Kollegen keine Autonomie über ihre Pausengestaltung haben. Deshalb muss nach ihrer Auffassung die Gelegenheit für Erfrischungspausen ermöglicht werden. Diese müssen allerdings als Arbeitszeit angerechnet werden.

Delegierte setzen spontan ein Zeichen

Delegierte setzen spontan ein Zeichen

Unterschriftenübergabe an Präsident Eichele

Der Vorsitzende Heinz Selzner übergibt die Unterschriftenliste der Delegierten an den Leiter der BPOLD BP Herrn Friedrich Eichele

 

Sie unterstützen auch eine Petition an den Bundesinnenminister, die darauf abzielt, Verschlechterungen für den Schicht und Einsatzdienst abzuwenden.

http://www.gdpbundespolizei.de/2013/10/klaut-nicht-unsere-zeit-petition-an-den-bundesinnenminister-gegen-verschlechterungen-bei-dienst-zu-wechselnden-zeiten/

Die Redaktion bittet alle Leser, sich an der Petition zu beteiligen.
Weitere Hintergrundinformationen finden Sie hier:

Du kannst Dich der Petition hier sofort anschließen:

Link zur Petition an Bundesinnenminister Friedrich