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GdP trauert um bei Hubschrauberabsturz verstorbene Bundespolizisten

Berlin. Bestürzt und voller Trauer zeigt sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nach dem Absturz eines Hubschraubers der Bundespolizei am Donnerstagabend in der Nähe der Gemeinde Bimöhlen in Schleswig-Holstein. Bei dem Unfall haben zwei Beamte ihr Leben verloren, ein weiteres Besatzungsmitglied wurde schwer verletzt. Im Namen der gesamten GdP sprachen der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow und […]

GdPTrauer_630Berlin. Bestürzt und voller Trauer zeigt sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nach dem Absturz eines Hubschraubers der Bundespolizei am Donnerstagabend in der Nähe der Gemeinde Bimöhlen in Schleswig-Holstein. Bei dem Unfall haben zwei Beamte ihr Leben verloren, ein weiteres Besatzungsmitglied wurde schwer verletzt.
Im Namen der gesamten GdP sprachen der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow und sein Stellvertreter Jörg Radek, zudem Vorsitzender des GdP-Bezirks Bundespolizei, den Hinterbliebenen der beiden im Dienst verstorbenen Polizisten ihr tiefes Mitgefühl aus. Dem verletzten Beamten wünschten Malchow und Radek eine vollständige und baldige Genesung.

„Die in der GdP versammelten Polizeibeamtinnen und -beamten wünschen den Angehörigen unserer Kollegen, die auf so tragische Weise ihr Leben verloren haben, viel Kraft in dieser schweren Zeit und stehen mit großer Anteilnahme an ihrer Seite“, sagten der GdP-Bundesvorsitzende und sein Vize am Freitag in Berlin.

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