Völlig unerwartet zeigt sich Sachsens Finanzminister in einer bis dato nicht gekannten „Flexibilität“. Einerseits strebt er eine Verschiebung der Angleichung für Beamte um mehrere Monate an, um zeitgleich der Sächsischen Zeitung zu diktieren, dass er (Zitat aus der Sächsischen Zeitung vom 13.03.2013) "...mit ordentlichen Steuereinnahmen rechne und deshalb bleibe er entspannt...". Wie nun? Am Geld mangelt es also nicht, woran dann? Am Willen? „Arbeit muss sich wieder lohnen, Leistung muss sich wieder lohnen!“ so der Koalitionspartner FDP. Die GdP fordert: Arbeit muss sich wieder lohnen, Leistung muss sich wieder lohnen! Nicht nur für die Unternehmer, sondern auch für die Beschäftigten!

Das gilt besonders für den Öffentlichen Dienst und dessen Arbeitnehmer und noch mehr für die sächsische Polizei. Noch haben die Politiker im Landtag das letzte Wort. Die Gewerkschaft der Polizei ist gespannt, wessen Interessen die gewählten Abgeordneten im Parlament vertreten werden. Die Gewerkschaft der Polizei fordert die zeit- und inhaltsgleiche Übernahme des Tarifergebnisses für die Beamten in Sachsen, denn die Sicherheit in Sachsen ist es wert!
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