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Privatisierung der Beschaffung der Dienstkleidung

GdP Sachsen: Verdoppelung der Kosten

Kesselsdorf.

Der GdP Sachsen liegen Informationen vor, dass in den nächsten drei Jahren für die Beschaffung der Dienstkleidung 16 Millionen Euro ausgegeben werden sollen. Das sind über 200 Prozent der bisherigen Kosten.

Warum eine Verdoppelung der Kosten durch eine Privatisierung notwendig sein soll und wer an den Mehrkosten verdient, müssen die verantwortlichen Politiker den Wählern erläutern.

Hagen Husgen: „Die Glaubwürdigkeit der verantwortlichen Politiker wird immer fragwürdiger. Die Sächsische Haushaltsordnung wird einfach nicht beachtet.“

Einsparungen sind durch eine Privatisierung nicht zu generieren und Qualitätsverbesserungen sind nicht zu erwarten.