Zum Inhalt wechseln

GdP Sachsen-Anhalt: 25 Jahre Gewerkschaften in der Polizei Sachsen-Anhalt

Magdeburg.

Der Landesvorsitzende der GdP, Uwe Petermann, forderte in seiner Rede auf der Festveranstaltung anlässlich des 25- jährigen Gründungsjubiläums der GdP in Sachsen-Anhalt ein Sofortpaket für die Landespolizei: Erhöhung des Personalbestandes der Polizei, schnelle Bereitstellung von Geld, Liegenschaften und notwendige Sachmittel, Verbesserung der Motivation und Anerkennung durch Sonderzahlung und Beförderungen und Einhaltung der Arbeitszeitverordnung, Verbesserung der Arbeitsbedingungen, und die Einhaltung der Beteiligungsrechte der Personalräte.

In seinem Grußwort charakterisierte der Landesinnenminister Holger Stahlknecht die aktuelle Situation in unserem Land treffend: „Für die Bewältigung der aktuellen Aufgaben steht nicht genügend Personal zur Verfügung.“

Der Landesbezirk Sachsen-Anhalt der Gewerkschaft der Polizei begeht in diesem Jahr sein 25-jähriges Gründungsjubiläum. Dem vorausgegangen war die Bildung der Gewerkschaft der Volkspolizei als einzige Neugründung einer Gewerkschaft auf dem Gebiet der DDR. Im Rückblick auf die Ereignisse vor 25 Jahren kann man nur den Mut und die Entschlossenheit derer bewundern, die sich für ihre Kolleginnen und Kollegen engagiert haben und die Basis für eine erfolgreiche Gewerkschaftsarbeit in der Polizei gelegt haben. Diesen Kolleginnen und Kollegen der ersten Stunde, aber auch denen, die in den nachfolgenden Jahren die gewerkschaftliche Arbeit fortgesetzt haben, ist diese Festveranstaltung gewidmet.

Zu dieser Veranstaltung waren neben dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der GdP, Jörg Radek, der Minister für Inneres und Sport, Herr Holger Stahlknecht und weitere Vertreter der Politik und Gewerkschaften anwesend.