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GdP begrüßt den geplanten Flüchtlingsgipfel der Bundesregierung

Die GdP, Bezirk Bundespolizei, begrüßt den für den 8. Mai angekündigten Flüchtlingsgipfel und fordert angesichts stetig steigender Flüchtlings- und Asylbewerberzahlen ein gesamtstaatliches Konzept Migration. „Es ist wichtig, alle Akteure an einen Tisch zu holen und endlich tragfähige Lösungen zu finden. Für eine Bundespolizei, die ohnehin personell unterbesetzt ist, ist die gegenwärtige Situation kaum zu bewältigen. […]

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Jörg Radek, Vorsitzender GdP-Bezirk Bundespolizei

Die GdP, Bezirk Bundespolizei, begrüßt den für den 8. Mai angekündigten Flüchtlingsgipfel und fordert angesichts stetig steigender Flüchtlings- und Asylbewerberzahlen ein gesamtstaatliches Konzept Migration.

„Es ist wichtig, alle Akteure an einen Tisch zu holen und endlich tragfähige Lösungen zu finden. Für eine Bundespolizei, die ohnehin personell unterbesetzt ist, ist die gegenwärtige Situation kaum zu bewältigen. Den Bedürfnissen der Menschen, die nach Deutschland kommen, werden wir so nicht gerecht.“, so Jörg Radek, Vorsitzender der GdP Bundespolizei.

Der Gewerkschafter hat dabei aber auch die Situation der EU im Blick: „Die Folgen des europäischen Nichtstuns, die wir regelmäßig im Mittelmeerraum erleben müssen, sind mit unseren humanistischen Werten in Europa unvereinbar. Auch hier müssen wir zu neuen Lösungen kommen. Doch erst wer sein eigenes Haus bestellt hat, kann auch Forderungen an Europa richten“.

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