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GdP-Bundesvorsitzender im ARD-Morgenmagazin: Malchow: Kein Rassismus in deutscher Polizei feststellbar

Berlin.“Polizeigewalt, getötete Schwarze – in den USA ist das ein Thema, ein Problem: Und in Deutschland?“ Der Antirassismus-Ausschuss der UN sehe auch hier Handlungsbedarf. Das ARD-Politmagazin „Monitor“ zeige Beispiele, die Gewerkschaft der Polizei halte die Situation für nicht vergleichbar“, schreibt die ARD-Tagesschau am Donnerstag auf ihrer Internetseite. Monitor werde am Abend über vermeintliche Fälle von […]

Berlin.“Polizeigewalt, getötete Schwarze – in den USA ist das ein Thema, ein Problem: Und in Deutschland?“ Der Antirassismus-Ausschuss der UN sehe auch hier Handlungsbedarf. Das ARD-Politmagazin „Monitor“ zeige Beispiele, die Gewerkschaft der Polizei halte die Situation für nicht vergleichbar“, schreibt die ARD-Tagesschau am Donnerstag auf ihrer Internetseite. Monitor werde am Abend über vermeintliche Fälle von Polizeigewalt in Deutschland berichten. Stunden zuvor war der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow live aus Berlin in das ARD-Morgenmagazin geschaltet geworden und legte die Positionen der Gewerkschaft der Polizei (GdP) dazu dar. Von unhabhängigen Kontrollgremien halte er nicht so viel, sagte er dem MoMa-Moderator Sven Lorig. Es gebe hierzulande die Gewaltenteilung, Parlamente und Justiz hätten die Polizei zu kontrollieren. In den Fällen, wo Polizeibeamte sich außerhalb des Rechtsrahmens bewegten, würden Maßnahmen ergriffen, die zu Disziplinar- und Strafverfahren führen.

Video-Abruf in der Tagesschau-Mediathek

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