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Arbeitszeitfragen sind GdP-Fragen! – Runter von der 41 Stunden-Woche!

Die Arbeitszeit in der Bundespolizei muss familienfreundlicher werden. Die Gewerkschaft der Polizei hat für die kommende Wahlperiode der Personalvertretungen hierzu klare Vorstellungen entwickelt: Die GdP fordert die Fortführung der Ruhepausenanrechnung auch für operative Arbeitnehmer, wie die eigenen Fluggastkontrolleure und die Bundespolizeilichen Unterstützungskräfte. Wir sind dafür mit dem Arbeitgeber bereits in Verhandlungen. Die GdP streitet weiter […]

Die Arbeitszeit in der Bundespolizei muss familienfreundlicher werden. Die Gewerkschaft der Polizei hat für die kommende Wahlperiode der Personalvertretungen hierzu klare Vorstellungen entwickelt:
Die GdP forder2015_GdP_Arbeitszeitlogo_72dpit die Fortführung der Ruhepausenanrechnung auch für operative Arbeitnehmer, wie die eigenen Fluggastkontrolleure und die Bundespolizeilichen Unterstützungskräfte. Wir sind dafür mit dem Arbeitgeber bereits in Verhandlungen.
Die GdP streitet weiter mit einer Vielzahl von Musterklagen in den MKÜ, der Bereitschaftspolizei, der BPOL See und dem Flugdienst und auch auf der Ebene der Personalvertretungen um den vollen Freizeitausgleich für Bereitschaftsdienste, Anrechnung von Ruhezeiten und faire Abrechnung von Großeinsätzen.
Wir setzen uns für eine eigene „Arbeitszeitverordnung Polizei“ ein, in der auch echte Langzeitkonten und Ausgleich von Mehr- und Zuvielarbeit im familienfreundlichen Blockmodell möglich sein muss.
Wir wollen im Interesse der Familien die Mehrarbeit begrenzen, gesetzliche Garantie-Sonntage wie bei den Arbeitnehmern schaffen und eine deutlich höhere Mehrarbeitsvergütung erreichen.
Und wir wollen runter von der 41-Stunden –Woche!

Mehr zu unseren Positionen zur Verbesserung der Arbeitszeit in der Bundespolizei findest Du hier
Unterstütze uns, dies durchzusetzen! Mit Deiner Stimme für die GdP – Liste 1

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