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GdP-Chef Oliver Malchow im Gespräch mit dem Deutschen Polizeisportkuratorium (DPSK):

Fitness für Polizeiberuf von hoher Bedeutung

Berlin.

Zu einem ersten Meinungsaustausch trafen Anfang Juni der neue Vorsitzende des Deutschen Polizeisportkuratoriums (DPSK), Polizeidirektor Uwe Kilz (Polizei Sachsen), und der GdP-Bundesvorsitzende Oliver Malchow in der Berliner GdP-Bundesgeschäftsstelle zusammen. Thematisiert wurde neben den DPSK-Grundpositionen vor allem die dienstliche Einbindung des Dienstsports. Einmütig zeigten sich Kilz und Malchow über die hohe Bedeutung der sportlichen Fitness im Polizeiberuf. Eine gewichtige Rolle spiele zudem die Erhaltung und Wiedererlangung der Fitness. Daher sei der Gesundheits- und Präventionssport, so DPSK und GdP, ein fundamentaler Baustein des Dienstsports.

Vorangetrieben werden solle auch die Entwicklung des betrieblichen Gesundheitsmanagements, worauf sowohl DPSK wie Gewerkschaft der Polizei maßgeblich einwirken wollen.

Malchows Vorgänger, Bernhard Witthaut, hatte bereits im vergangenen Jahr für die GdP den Polizeisport-Faden aufgenommen und dem Online-Magazin des DPSK, der Polizeisport-Depeche, ein ausführliches Interview gegeben (siehe DEUTSCHE POLIZEI Mai 2013). Der GdP-Bundesvorsitzende versprach Polizeidirektor Kilz die junge Tradition intensiv fortzuführen.

Gerne nahm Uwe Kilz, der im Januar 2013 den Vorsitz des DPSK übernommen hatte, die Einladung des GdP-Bundesvorsitzenden an, anlässlich eines Forums der GdP-Vorsitzenden der Haupt- und Gesamtpersonalräte in der Polizei die Arbeit des Deutschen Polizeisportkuratoriums und dessen Positionen ausführlich zu erläutern. GdP-Mitglied Uwe Kilz hatte bereits im Mai 2009 als mit der Leipziger und Dresdener Fußballszene vertrauter Referent und Experte am GdP-Symposium „Fußball und Gewalt“ im Berliner Olympiastadion teilgenommen.


Intensiver Meinungsaustausch über die Bedeutung des Dienstsports für den Polizeiberuf. (v. r.) Polizeidirektor Uwe Kilz, Vorsitzender des DPSK, und GdP-Chef Oliver Malchow. Foto. Michael Zielasko