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GdP-Baden-Württemberg: Planungsstäbe leisten hervorragende Arbeit für gute Einsatzbedingungen

Eberdingen.

„Die Planungsstäbe für den bevorstehenden NATO-Gipfel haben Enormes geleistet, auch, damit unsere Kolleginnen und Kollegen gut untergebracht und verpflegt werden“, so Rüdiger Seidenspinner, stellv. Landesvorsitzender der GdP Baden-Württemberg. Tausende Polizistinnen und Polizisten in Baden-Württemberg, fast allen Bundesländern und der Bundespolizei packen derzeit ihre Koffer, um in den nächsten Tagen in den Einsatzraum verlegt zu werden.

Ihre Aufgabe sei es, den Schutz der prominenten Staatsgäste und einen reibungslosen Ablauf des Gipfels ebenso zu garantieren, wie Ausübung des Demonstrations- und Versammlungsrechtes durch friedliche Veranstaltungsgegner.

Seidenspinner: „Für die Gewerkschaft der Polizei und ihre Personalvertretungen ist oberstes Ziel, dass alle Kolleginnen und Kollegen optimale Bedingungen vorfinden, um diese anspruchsvolle Aufgabe zu meistern. In enger und guter Zusammenarbeit mit den Planungsstäben konnten wir für die Unterbringung und Versorgung zufriedenstellende Voraussetzungen schaffen.“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) begleitet diesen Großeinsatz mit zahlreichen Betreuern und hat mehrere Einsatzgeschäftsstellen eingerichtet.
Seidenspinner: „Diese Geschäftsstellen dienen den Kolleginnen und Kollegen als Anlaufpunkte für Hinweise, Kritik und Fragen. Den Vorständen und Personalräten aus anderen Bundesländern, sollen sie als Basis für die Betreuung ihrer Kräfte dienen. Auch den Medienvertretern stehen diese Geschäftstellen als Informationspunkte offen.“

Am Freitag, den 3. April 2009, werden der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Rüdiger Seidenspinner gemeinsam mit dem GdP-Bundesvorsitzenden Konrad Freiberg und dem im Geschäftsführenden Bundesvorstand der GdP für Großeinsätze zuständigen Jörg Radek das Einsatzgebiet bereisen.