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GdP-Bayern: Polizisten wollen Geld sehen

München.

Die mageren Zeiten sind vorbei. Zumindest wenn es nach der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in Bayern geht. Mit Gehaltsforderungen von acht Prozent, mindestens jedoch mit einem Sockelbeitrag von 200 Euro geht die GdP zusammen mit ihren Partnern in die Tarifverhandlungen 2009.

Landesvorsitzender Harald Schneider macht deutlich, dass Bayerns Polizei in den letzten Jahren zu Tode gespart wurde. Dies gilt nicht nur für die Ausstattung und das Personal, sondern dies gilt insbesondere im Bereich der Besoldung.

Für Schneider ist es selbstverständlich, dass nach dem Tarifabschluss das Ergebnis inhaltsgleich auf die Beamten übertragen werden muss. In den letzten Jahren wurden die Beamten mit Nullrunden und Almosen abgespeist. Dazu mussten die Polizeibeamten die 42-Stunden-Woche auf sich nehmen. „Meine Kollegen wollen jetzt endlich mal wieder an die Tränke und nicht weiter Durst leiden müssen“, so Harald Schneider