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GdP-Chef Freiberg bei Dresdener SPD-Bundesparteitag

Dresden/Berlin.

Wie geht es mit der SPD weiter nach der herben Niederlage bei der letzten Bundestagswahl. Der Dresdener Bundesparteitag scheint mit zahlreichen personellen und inhaltlichen Entscheidungen die Weichen für eine Erneuerung gestellt zu haben. Als aufmerksamer Beobachter des Parteitages, der mancherseits mit dem legendären Godesberger Parteitag im Jahre 1959 verglichen wird, nahm der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg teil und erste intensivere Kontakte auf.


Auch die Gewerkschaften sind gespannt, wie sich die SPD unter der Führung des neuen Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel gegenüber der Arbeitnehmervertretung positionieren wird. DGB-Vorsitzender Michael Sommer (m.) und GdP-Chef Konrad Freiberg (l.) bei einer ersten Analyse. Fotos (2): Rüdiger Holecek