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GdP im Gespräch mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann:

Übereinstimmende Ablehnung von Kennzeichnungspflicht bei Polizei

München.

Im Gespräch mit Bayerns Staatsminster des Innern, Joachim Herrmann, thematisierten GdP-Bundesvorsitzender Bernhard Witthaut und der bayerische GdP-Landesbezirksvorsitzende Helmut Bahr die hohe Belastung der polizeilichen Einsatzkräfte im Land. Witthaut erörterte Innenminister Hermann zudem GdP-Positionen zur viel diskutierten Kennzeichnungspflicht bei der Polizei und zur Auslandsverwendung von Polizeibeamtinnen und -beamten. Minister Herrmann hatte bereits Ende letzten Jahres ausgeschlossen, dass bayerische Einsatzkräfte bei unterstützenden Einsätzen außerhalb Bayerns Namensschilder trügen. Auch bei dem nun zu den Akten gelegten Plan der Fusion von Bundeskriminalamt und Bundespolizei hatten sich Minister Herrmann und GdP frühzeitig ablehnend geäußert.


Teils übereinstimmende Positionen: Bayerns Staatsminister Joachim Herrmann (2.v.l.) im Gespräch mit GdP-Chef Bernhard Witthaut (2.v.r.) Weiter im Bild: Landespolizeipräsident Waldemar Kindler (r.) und der bayerische GdP-Vorsitzende Helmut Bahr (l.) Foto: GdP-Bayern