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Beihilfesachbearbeitung

GdP HH fordert ultimativ grundsätzliche Veränderungen!

Hamburg.

Bearbeitungszeiten von über 30 Arbeitstagen und mehr, eine unerträgliche Arbeitsbelastung und ein undurchsichtiges Abrechnungsverfahren - das ist ein Skandal, der sich bereits über Jahre hinzieht!

Die GdP fordert den Hamburger Senat auf, endlich für eine Verkürzung der Bearbeitungszeiten zu sorgen, die dringend notwendige Umstellung auf ein IT gestütztes, umfassendes Antrags- und Abrechnungsverfahren anzugehen und kurzfristig mehr Personal für die Sachbearbeitung zur Verfügung zu stellen.

Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP Hamburg: „Hier wird auf dem Rücken der Beihilfeberechtigten der Stadt gespart! Bei uns melden sich immer mehr Kolleginnen und Kollegen, vor allem aber auch Versorgungsempfänger, die monatelang auf eine Erstattung ihrer zum Teil in die Tausende von Euro gehenden Rechnungen für notwendige Gesundheitsaufwendungen warten müssen! Und dieses Problem besteht schon seit Jahren.“

Gerhard Kirsch weiter: „Immer zu wiederholen, dass das Problem bekannt ist, reicht uns schon lange nicht mehr! Es reicht jetzt! Wir fordern mehr Personal zur Verkürzung der Sachbearbeitung und ein modernes und umfassendes IT Verfahren für die Abrechnung – andere Bundesländer machen es uns seit Jahren vor – nur der Senat scheint sich in der Steinzeit wohlzufühlen!