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GdP Hamburg: Abschaffung von Gefahrengebieten?

Hamburg.

GdP setzt sich für differenzierte Debatte ein.

Dazu der Landesvorsitzende der GdP, Gerhard Kirsch:
„Die Gefahrengebiete zur Bekämpfung der Gewalt- und Drogenkriminalität sind ein unverzichtbares Werkzeug polizeilicher Präventionsarbeit in St. Pauli und St. Georg. Die offenen Drogenszenen und die überbordende Gewaltkriminalität führten zur Einrichtung dieser klar definierten Gefahrengebiete, die der Polizei die Möglichkeit geben, im Vorfeld einer Straftatenbegehung tätig werden zu können.
Es wäre deshalb auch im Hinblick auf die Sicherheit der Bürger und Besucher dieser Stadtteile unverantwortlich, dieses Instrumentarium über Bord werfen zu wollen.“