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Krawalle am 1. Mai:

GdP Hamburg: Erneut gewalttätige Angriffe gegen die Polizei und Feuerwehr!

Hamburg.

Kaum waren die friedlichen Aufzüge des DGB zum 1. Mai, dem Tag der Arbeiterbewegung, zu Ende gegangen, wurde es unruhig in Hamburg. Linksautonome Gewalttäter nutzten das Versammlungsrecht, um erneut Krawalle zu begehen. Dabei kam es zu erheblichen Auseinandersetzungen mit den Einsatzkräften der Polizei aus Hamburg, Schleswig-Holstein und der Bundespolizei. Sogar eine Feuerwehrwache wurde von diesen Gewalttätern angegriffen! Vor Ort machte sich der Bundesvorsitzende der GdP, Oliver Malchow, zusammen mit dem Hamburger Landesvorsitzenden der GdP, Gerhard Kirsch, ein Bild des Einsatzes. Im weiteren Verlauf des Abends kam es zu diversen Sachbeschädigungen und gewalttätigen Auseinandersetzungen mit den Einsatzkräften in Altona und im Schanzenviertel.

Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP Hamburg zu seinen Eindrücken: „Wieder nutzten linksautonome Gewalttäter zunächst den Schutz des Versammlungsrechts, um dann massiv die eingesetzten Polizeikräfte anzugreifen. Es herrschte bereits früh eine äußerst aggressive Grundstimmung. Gegen Vermummungen und andere Straftaten aus dem Aufzug heraus musste konsequent vorgegangen werden. Hier geht es den Demonstranten nicht um eine politische Botschaft, für die man sich friedlich und ohne Waffen versammeln will. Das Ziel dieser Gewalttäter liegt auf der Hand: Sinnlose Gewalt! Wieder wurde gegen Polizisten, aber auch gegen unsere Kolleginnen und Kollegen der Feuerwehr Gewalt ausgeübt. Wer Polizisten, Feuerwehrbeamte und eine Feuerwehrwache angreift, greift alle Bürgerinnen und Bürger an!“