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Über 2.100 Unterschriften gesammelt

GdP Hamburg: Senator verweigert persönliche Annahme von Unterschriftenliste

Hamburg.

Die GdP Hamburg hatte für den heutigen Tag erneut alle Kolleginnen und Kollegen zu einer Mahnwache vor der Behörde für Inneres aufgerufen, um die gesammelten Unterschriften für ein gerechtes Beförderungssystem und eine verlässliche Berufsperspektive an den Senator zu übergeben.

Unser Dank gilt dabei zunächst einmal den über 2.000 (!) Kolleginnen und Kollegen, die uns innerhalb dieser kurzen Zeit mit ihrer Unterschrift bei der Aktion unterstützt haben!

Leider hat sich der Senator bereits im Vorwege nicht dazu bereit erklärt, die Unterschriftenlisten persönlich in Empfang zu nehmen.

Die stellvertretende Landesvorsitzende, Gunhild Weidemann, dazu: "Wir stehen heute trotzdem hier, um all denjenigen, die unsere Aktion mit ihrer Unterschrift unterstützt haben, eine Stimme in der Öffentlichkeit zu verleihen und damit die Stimmungslage in der Hamburger Polizei zu verdeutlichen. Denn die Stimmung ist schlecht! Wir finden es in höchstem Maße bedauerlich, dass die Meinungskundgabe dieser großen Anzahl von Kolleginnen und Kollegen jetzt hier kein direktes Gehör findet! Dies halten wir aber für dringend erforderlich! Aus diesem Grund hat die GdP einen Antrag beim Personalrat eingereicht, eine Personalversammlung einzuberufen. Wir hoffen sehr, dass der Senator daran teilnimmt, um die Sorgen und Nöte seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt vor Ort anzuhören und mit ihnen in den Dialog zu treten!

Wir werden uns auch weiterhin gegen die Beförderungsmisere stark machen und würden uns wünschen, dass in Zukunft dann auch DPolG und der BDK wieder dabei sind!"