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GdP Hamburg im Gespräch mit SPD-Innenexperte Thomas Oppermann

Hamburg.

Einen Masterplan gegen Rassismus, der sich in fünf Phasen gliedert. Die Stärkung der Zivilgesellschaft gegen Rassismus und eine bessere Bildung. Die Stärkung der Sicherheitsbehörden um rassistisch motivierte Taten adäquat bearbeiten zu können, damit Diskriminierungen schneller erkannt und unterbunden werden können. Thomas Oppermann, Mitglied im Kompetenzteams des SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück, verdeutlichte bei seinem Gespräch am 11. September mit Vertretern des Landesvorstands der GdP Hamburg die zwingende Notwendigkeit, in allen gesellschaftlichen Bereichen gegen Rassismus vorzugehen.

Unterstützt wurde der Oppermann von der SPD-Bundestagsabgeordneten Aydan Özoguz sowie von Dr. Andreas Dressel, Fraktionsvorsitzender der SPD Fraktion in der Hamburger Bürgerschaft und Arno Münster, innenpolitischer Sprecher der SPD Hamburg.

Für die GdP Hamburg legte Gerhard Kirsch, Landesvorsitzender der GdP Hamburg anschließend die Finger in weitere Wunden: „Die Probleme der Förderalismusreform für die Polizei, die zwingende Notwendigkeit zur Aufgabenkritik, eine angemessene personelle Ausstattung aller Polizeien, eine verantwortliche Alimentierung durch die jeweiligen Dienstherren, das Steigern der Attraktivität des Polizeiberufs und ein konsequentes Vorgehen bei Gewalt gegen Polizeibeamte sind dringende Handlungsfelder. Und dem Vorwurf, die Polizei sei auf dem rechten Auge blind, muss energisch entgegen getreten werden.“