Zum Inhalt wechseln

GdP Mecklenburg-Vorpommern: Konsequentes Vorgehen gegen jede Art von Extremismus!

Schwerin.

Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des Verfassungsschutzberichtes durch den Bundesinnenminister Thomas de Maiziere forderte der Landesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Christian Schumacher ein konsequentes Vorgehen gegen jede Art von Extremismus in Bund und Länder.

Schumacher wörtlich: „Der Verfassungsschutzbericht des Bundesinnenministers bestätigt unsere Erkenntnisse über Entwicklungen in Mecklenburg-Vorpommern. Insbesondere stellen wir fest, dass sich Gewalttaten vermehrt gegen Polizistinnen und Polizisten richten. Diese Entwicklung ist besorgniserregend. Wenig hilfreich ist, jegliche Form von Gewalt und dazu gehören für mich auch Beschimpfungen, nachträglich mit zivilem Ungehorsam schön zu reden.“

Keine Zustimmung findet der Vorschlag der Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (laut TAZ), Mittel zur Bekämpfung des Linksextremismus zu streichen.

Schumacher weiter: „Ich gehe davon aus, dass Frau Schwesig in der TAZ nur falsch zitiert wurde. Extremismus ist nicht teilbar und dessen Bekämpfung erfordert in jedem Fall eine breite gesellschaftliche Basis. Selbstverständlich nimmt die Bekämpfung des Rechtsextremismus dabei nach wie vor großen Raum ein. Die Gewerkschaft der Polizei unterstützt auch weiterhin jedes Projekt für Demokratie und Toleranz.“