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GdP NRW erreicht erneut starke Position bei der Wahl zur Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)

Düsseldorf.

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat bei der heute zu Ende gegangenen Wahl für die Jugend- und Auszubildendenvertretung der Polizei (JAV) erneut den Großteil der Stimmen für sich gewinnen können.

In den 12 örtlichen JAV-Gremien entfallen auf die Kandidatinnen und Kandidaten der GdP 102 von 112 Mandaten. In der Hauptjugend- und Auszubildendenvertretung auf der Ebene des Innenministeriums (PHJAV) erhält die GdP vier von fünf Sitzen.

Hauptaufgabe der JAV ist die Verbesserung der Ausbildungsbedingungen bei der Polizei. Wahlberechtigt sind alle Kommissaranwärterinnen und -anwärter sowie alle Auszubildenden bei der Polizei. Die JAV arbeitet dabei eng mit den Personalräten der Polizei zusammen.

Der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende Rainer Peltz führt das gute Abschneiden bei den JAV-Wahlen auf das hohe Engagement zurück, das die GdP für die Auszubildenden an den Tag legt: „Die GdP setzt sich seit Jahren konsequent für Verbesserungen der Ausbildung bei der Polizei ein, das hat sich in dem guten Wahlergebnis ausgezahlt“, sagte Peltz. Positiv wertet die GdP auch, dass die Wahlbeteiligung landesweit von 34,6 auf 40,3 Prozent gestiegen ist. „Das zeigt, dass Mitbestimmung auch bei den Nachwuchspolizisten hoch im Kurs steht und gibt der JAV zusätzliches Gewicht.“