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Frank Richter auf "stern.de"

GdP-NRW: Bei SEK-Beamten wird geknausert

Düsseldorf.

Bei der Bezahlung von SEK-Beamtinnen und Beamten knausere das Land, kritisiert der Vorsitzende der nordrhein-westfälischen Gewerkschaft der Polizei (GdP), Frank Richter, in einem Beitrag von stern.de. Das gelte auch bei der Übernahme des aktuellen Tarifabschlusses für die Beamten. Hier plane NRW im Gegensatz zu anderen Bundesländern einen Abschlag von 20 Euro. Für die Polizisten sei das ein erneutes Sonderopfer, das ihnen zur Sanierung des Landeshaushalts abverlangt werde. Versprochen habe Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (CDU) vorher etwas anderes. "Wer so handelt, schadet der Inneren Sicherheit und demotiviert die Polizisten", warnt Richter.

Sechs Standorte für Spezialeinsatzkommandos (SEK), so eine stern.de-Info-Box, gibt es in NRW. Knapp 100 der 700 Stellen sind derzeit unbesetzt. Das liegt auch an der schlechten Bezahlung. Ganze 153,39 Euro brutto bekommen SEK-Beamte im Monat mehr, damit sie für die Sicherheit der Menschen Leib und Leben riskieren. Bei der GSG 9 der Bundespolizei gibt es immerhin 400 Euro extra, obwohl die Beamten des SEK und der GSG 9 bei den Einsätzen Schulter an Schulter arbeiten. Auch in anderen Bundesländern gibt es längst mehr.

Bitte lesen Sie nach dem Klick den ganzen Artikel: "Amoklauf - Ein Fall für das SEK!", auf stern.de