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DPolG-Vorsitzender Wendt diskreditiert Kolleginnen und Kollegen: Es reicht!-

GdP-NRW: Keine weitere Verunglimpfung der gesamten NRW- Polizei!

Düsseldorf.

Nach der pauschalen Verurteilung der Einsatzkräfte in Duisburg anlässlich der Demonstration vom 10. Januar und der anschließenden Ankündigung mit der israelischen Fahne zu demonstrieren und damit eine weitere Eskalation auf dem Rücken der Kollegen in Kauf zu nehmen, geht die Verunglimpfung der Kolleginnen und Kollegen sowie der gesamten NRW Polizei durch den Vorsitzenden der DPolG Rainer Wendt in einem unerträglichen Maß weiter.

Die verlorene Personalratswahl sitzt offensichtlich tief. Mit einem Rundumschlag werden Wahlvorstände in die Ecke von Wahlbetrügern gestellt. Dieses diskreditiert die Arbeit von ehrenamtlichen Kolleginnen und Kollegen, die ihrem Gewissen und dem Recht verpflichtet versuchen, eine Wahl ordnungsgemäß durchzuführen.

Was macht die Standesorganisation DPolG ?

Sie ficht u.a. eine Wahl an, weil auf Stimmzetteln bei der Beschäftigungsdienststelle „Personalrat „ bei einzelnen Wahlbewerbern steht.

Merkwürdig: Dort wo die DPolG über die Mehrheiten verfügt, sieht sie dieses als richtig und rechtmäßig an.

Moniert werden angebliche Formfehler – einen Einfluss auf das Wahlergebnis haben diese nicht gehabt.

Wir sind sicher, jedes ehrenamtliche Wahlvorstandsmitglied fühlt sich als Polizeibeschäftigte an Recht und Gesetz gebunden. Dort wo es Fehler gegeben haben könnte, sieht das Gesetz zu Recht die Möglichkeit einer gerichtlichen Wahlanfechtung vor. Die Vorwürfe der Manipulation und des Rechtsbruchs sind populistisch . Sie beschädigen das Ansehen der gesamten Polizei in NRW, denn es wird der Eindruck erweckt, Polizeibeschäftigte beugen das Recht.

Wir sehen deshalb unsere Aufgabe weiterhin darin, konstruktiv und sachlich für die Kolleginnen und Kollegen zu arbeiten.

Wir wollen diese Art von Auseinandersetzung auf unterstem Niveau nicht.