Zum Inhalt wechseln

GdP-Landeschef Ralf Porzel begrüßt Initiative der GdP-Bundespolizei

GdP-Saarland: Frankreichstrategie natürlich auch für die saarländische Polizei

Saarbrücken.

Der Saarbrücker Vorsitzende der GdP-Bundespolizei, Roland Voss, hat einen Aktionsplan gefordert, um die Bundespolizei in die Frankreichstrategie der Landesregierung einzubinden. „Natürlich“, so GdP-Landesvorsitzender Ralf Porzel, „gehört auch die Landespolizei mit an den Tisch, wenn es um die Konkretisierung dieses begrüßenswerten Vorhabens geht.“

Nicht übersehen darf man, dass ja schon viel gemacht wird in der saarländischen Polizei für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Inneren Sicherheit. So wird bei der saarländischen Polizei ein wichtiger Schwerpunkt auf das Erlernen der französischen Sprache in der Aus- und Fortbildung gelegt. Und grenzüberschreitend wird intensiv das Kooperationsprojekt „Tandem“ gepflegt, bei dem binationale Doppelstreifen diesseits und jenseits der französischen Grenze sprachlich und rechtlich auf ihre „gemischten“ Streifengänge vorbereitet und bei der Durchführung begleitet werden. Kooperationspartner sind hierbei sowohl die Gendarmerie francaise wie auch die Police nationale.

Ralf Porzel: „Wir machen im Saarland schon recht viel für die deutsch-französische Zusammenarbeit auf dem Feld der Inneren Sicherheit. Aber das ist natürlich, wie Roland Voss schon sagte, unbedingt ausbau- und verbesserungsfähig. Wir würden gern einen entsprechenden Aktionsplan unterstützen.“