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GdP-Sachsen-Anhalt: An KFN-Studie „Gewalt gegen Polizeibeamte“ teilnehmen!

Magdeburg.

Die am 8. Februar gestartete Studie des KFN soll wertvolle Hinweise für einen besseren Schutz von Polizeibeamtinnen und –beamten bringen. Die GdP hatte diese Studie seit langem gefordert. Uwe Petermann GdP-Landesvorsitzender: "Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, sich an der Studie zu beteiligen. Es liegt in unserem ureigensten Interesse!" Von den Ergebnissen erwartet die GdP wertvolle Hinweise für einen besseren Schutz der Kolleginnen und Kollegen im Wach- und Wechseldienst, bei Demonstrationen, Fußballeinsätzen und anderen Großlagen.

"Wir wissen alle, dass die Gewalt gegen Polizisten im Einsatz stark angestiegen ist. Deswegen müssen wir alle ein gemeinsames Interesse daran haben, dieser Entwicklung au den Grund zu gehen und ihr entgegenzutreten", so Uwe Petermann. Die bundesweite Befragung beinhaltet eine "Anklick-Statistik". Doch: Die Seriosität dieser Untersuchung hängt aber ab, dass möglichst viele Kolleginnen und Kollegen sich beteiligen.

Die Teilnahme an der Studie ist freiwillig und anonym. Die Daten bleiben beim KFN und werden an niemanden weitergegeben. "Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, sich an der weltweit größten Studie zur Untersuchung von Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten zu beteiligen. Der Fragebogen kann selbstverständlich während der Dienstzeit ausgefüllt werden. Ein Grund mehr, sich zu beteiligen", appelliert die Gewerkschaft der Polizei. Uwe Petermann, GdP-Landesvorsitzender: "Wenn wir wollen, dass sich etwas ändert, dann müssen die Sorgen und Nöte des Alltagsgeschäftes auf den Tisch."