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7. Sicherheitskonferenz

GdP-Sachsen-Anhalt gegen Dezentralisierung der Bereitschaftspolizei

Magdeburg.

Unter der Überschrift „Polizei 21 - mit Sicherheit in Sachsen- Anhalt, Polizei muss Sicherheitsanspruch der Bürger erfüllen“ hat die GdP eine Plattform für eine umfassende Diskussion über die zukünftige Organisation und Aufgaben der Landesbereitschaftspolizei (LBP) und der geschlossenen Einheiten geboten.

In den Vorträgen und Diskussionsbeiträgen über die zukünftige Rolle der LBP wurde aus Sicht der GdP herausgearbeitet, dass die Anzahl und die Anlässe der Einsätze von geschlossenen Einheiten es nicht zulässt, dass die LBP dezentral den Polizeidirektionen zugeordnet wird. Es ist zwingend notwendig, dass die LBP mindestens in der jetzigen Größe und Struktur erhalten bleibt.

Im zweiten Teil der Sicherheitskonferenz präsentierte die GdP die Ergebnisse der Studie der GdP Sachsen-Anhalt zur Verbesserung der Erkennbarkeit der Funkstreifenwagen. Sie stellte eine neues Design für einen Streifenwagen vor, dass zu einer deutlichen Verbesserung der Erkenntbarkeit führt

An der 7. Sicherheitskonferenz der GdP nahmen neben zahlreichen Kolleginnen und Kollegen auch der Abteilungsleiter 2 im MI, Herr Liebau, Mitglieder des Innenausschuss des Landtages, sowie Leiter von Behörden und Einrichtungen der Polizei und weitere Vertreter des Innenministeriums teil.

Die Landesbezirk Sachsen-Anhalt der Gewerkschaft der Polizei hatte zur 7. Sicherheitskonferenz der GdP am 18. Februar 2009, 13.00 Uhr in der Landesbereitschaftspolizei Sachsen-Anhalt, Alt Prester 5 in Magdeburg eingeladen.