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GdP Sachsen fordert zügige Erklärung von Sächsischer Staatsregierung zur Übertragung Tarifergebnis auf die Beamtinnen und Beamten!

Kesselsdorf.

Die Gewerkschaft der Polizei, Landesbezirk Sachsen e.V., fordert von der Sächsischen Staatsregierung eine zügige Erklärung über die zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses für den öffentlichen Dienst der Länder auf die Beamtinnen und Beamten des Freistaates Sachsen.

Das wäre ein deutliches Signal der Wertschätzung für die Arbeit der Beamtinnen und Beamten im Freistaat, wenn nicht wieder bis zur Ewigkeit geprüft wird, sondern ein schnelles Signal kommt:

„Der Freistaat wird das Tarifergebnis auf die Beamtinnen und Beamten in Sachsen ohne zeitliche Verzögerung und vollinhaltlich übertragen.“

Gerade für die größte Beamtengruppe in Sachsen, die Polizistinnen und Polizisten, wäre es ein Zeichen der Achtung ihrer Arbeit, wenn nach den Monaten einer außerordentlichen hohen dienstlichen Belastung die Besoldungsanpassung zügig und ohne Abstriche erfolgt.

Hagen Husgen erinnert daran, das in den vergangenen Jahren die Beamtinnen und Beamten bereits zu Sonderopfern herangezogen wurden: „Die Streichung der Sonderzahlung und die zeitliche Verzögerung in der letzten Tarifrunde haben schon für viel Verärgerung und Zorn bei den Beamtinnen und Beamten geführt.“