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GdP betreut Polizeieinsatz zur Münchner Sicherheitskonferenz

München.

„Die eisige Kälte ist eine größere Herausforderung, als die rund 1.500 Demonstrationsteilnehmer, die sich trotz eines größeren schwarzen Blocks weitgehend friedlich verhalten“, sagte der GdP-Landesvorsitzende Helmut Bahr. Den Einsatzverlauf und die umfangreichen Betreuungsmaßnahmen der GdP-Bayern verfolgte auch der Bundesvorsitzende der GdP, Bernhard Witthaut, anlässlich seines Besuches zur 48. Sicherheitskonferenz in München. Witthaut: „Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement sich die Betreuerteams um die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen auch in den Nachtstunden kümmern.“

Einsatzbesprechung der Betreuungskräfte der GdP im PP München.

Witthaut, der am Rande der Konferenz der mehr als 40 Außen- und Verteidigungsminister sowie mehrerer Staats- und Regierungschefs die Forderung nach einem Abzugskonzept für deutsche Polizeibeamtinnen und –beamte erneuert hatte, äußerte seine Sorge um die Sicherheit der in Afghanistan eingesetzten Polizeikräfte angesichts der angekündigten Truppenabzüge. Witthaut: „Sobald der militärische Schutz nicht mehr in vollem Umfang gewährleistet werden kann, müssen unsere Kolleginnen und Kollegen das Land verlassen können.“

Ein ausführliches Gespräch mit Münchens Polizeipräsident Prof. Dr. Schmidbauer führte die GdP-Delegation am Rande der Sicherheitskonferenz. Von links: Carsten Lindemann, Prof. Dr. Schmidbauer, GdP-Vorsitzender Bernhard Witthaut, GdP-Landesvorsitzender Helmut Bahr, GdP-Geschäftsführer Alexander Baschek, Vizepräsident Robert Kopp und Ltd.Polizeidirektor Manfred Wanzner. Foto: Holecek