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GdP erwartet endlich Beschlüsse der Koalitionsrunde von SPD und CDU zur Anpassung der Besoldung und Versorgung der Berliner Beamtinnen und Beamten an die Entwicklung im Bund und in den Ländern

GdP Berlin: Koalition soll Besoldung der Beamten anpassen

Berlin.

Vor dem Hintergrund, dass die Koalitionsverhandlungen zwischen SPD und CDU kurz vor ihrem Abschluss stehen, hat heute der stellvertretende Landesbezirksvorsitzender der GdP Detlef Herrmann die Verhandlungsführer von SPD und CDU aufgefordert, jetzt endlich Beschlüsse zur Anpassung der Besoldung und Versorgung der Berliner Beamtinnen und Beamten an die Entwicklung der Einkommen der Beamtinnen und Beamten des Bundes und der Länder zu fassen.

Polizistinnen und Polizisten, Feuerwehrleute und Verwaltungsbeamtinnen und –beamte haben 2010/2011 monatelang den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit bei seinen Amtsgeschäften begleitet und gefordert:

Wir wollen nicht länger die am schlechtesten bezahlten Beamtinnen und Beamten in Deutschland sein.

„Die für 2012 beschlossene Erhöhung von 2 Prozent reicht nicht aus“, so Herrmann weiter. „Mit Einkommensunterschieden von bis zu 700 € monatlich sind die Berliner Beamtinnen und Beamten mit Abstand Schlusslicht in Deutschland.“