Zum Inhalt wechseln

Autobrandstifter überführt

GdP Berlin lobt Polizeierfolg - Kritik an Einsparpolitik

Berlin.

GdP-Landesbezirksvorsitzender Michael Purper: „Die Überführung eines Autobrandstifters ist das Ergebnis intensiver Fahndungsarbeit und dem verstärkten Einsatz von Polizeikräften! Dieser Fahndungserfolg der Berliner Polizei zeigt deutlich auf“, so Purper weiter, „dass bei einem Einsatz von mehr Personal die Stadt sicherer werden kann.“

„Er wurde möglich, weil die Polizei den Überwachungs- und Kontrolldruck auf öffentlichem Straßenland erhöhen konnte und die darüber hinaus verstärkten Ermittlungskapazitäten dann dazu geführt haben, den Täter zu überführen“, so der Berliner GdP-Vorsitzende weiter. Er kritisierte damit die Einsparpolitik des rot/roten Senats in den letzten Jahren.

„Auch im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV) würde ein Sicherheitskonzept, das die GdP seit längerem fordert, nachhaltig die Sicherheit der Fahrgäste verbessern.“

Purper: „Die Polizei benötigt für den Aufbau neuer Polizeiabschnitte, der Bildung von zwei weiteren Einsatzhundertschaften und der Gründung eines neuen Dienstzweiges ‚Polizeivollzugsangestellte‘ für ihren Doppelhaushalt 2012/13 zusätzliche finanzielle Mittel. Der 12-Stunden-Vierteldienst muss wieder flexibel eingeführt werden. Im Hinblick auf die Ächtung von Gewalt muss der Staat, hier die Politik und die Justiz, ‚klare Kante‘ zeigen. Das sind aus unserer Sicht die Eckpfeiler eines neuen Sicherheitskonzeptes für Berlin.“

Er forderte deshalb die SPD und die CDU auf, dafür die Voraussetzungen zu schaffen.