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GdP-Baden-Württemberg fordert:

Mehr Unterstützung der Politik bei NATO-Gipfel

Eberdingen/Stuttgart.

Der Polizei in Baden-Württemberg steht der größte Einsatz ins Haus, den das Land je hat bewältigen müssen. Zum Jubiläumsgipfel der NATO werden sich viele wichtige Staatschefs, Außen- und Verteidigungsminister in Baden-Württemberg aufhalten. Der Planungsstab der Polizei arbeitet seit einiger Zeit auf Hochtouren. Diese Arbeit gilt es zu würdigen und entsprechend anzuerkennen, denn gerade ein solcher Einsatz bedarf einer weitreichenden Planung und vorausschauenden Kräfteeinteilung.

Die im Planungsstab eingesetzten Beschäftigten der Polizei des Landes Baden-Württemberg, Beamte und Tarifbeschäftigte, leisten hier bereits vorbildliche und herausragende Arbeit, was teilweise an die Belastbarkeitsgrenze jedes Einzelnen geht.

Deshalb hat die Gewerkschaft der Polizei (GdP) Herrn Innenminister Rech gebeten, Besuche der Polizeisprecher der Fraktionen und der Mitglieder des Innenausschusses beim NATO-Planungsstab zu ermöglichen. Die GdP Baden-Württemberg geht davon aus, dass der Innenminister entsprechende Besuchswünsche unterstützen wird.

„Aus Sicht der Gewerkschaft der Polizei (GdP) wäre es nicht nur ein Akt der Wertschätzung der polizeilichen Arbeit, sondern würde gerade den Polizeisprechern der Fraktionen und den Mitglieder des Innenausschusses des baden-württembergischen Landtages einen deutlichen Überblick verschaffen, welche Leistungen unsere Kolleginnen und Kollegen in Zusammenhang mit der Sicherung des NATO-Gipfels seit geraumer Zeit erbringen“. erklärte der stellvertretende GdP-Landesvorsitzende, Rüdiger Seidenspinner, dazu heute in Stuttgart.