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Obama in Dresden - die GdP bei den Einsatzkräften!

Dresden.

Ein Großaufgebot der Polizei sicherte den Besuch des amerikanischen Präsidenten Barack Obama am 5. Juni 2009 im sächsischen Dresden. Während sich die Einsatzkräfte um das Wohlbefinden Obamas und seiner Gastgeberin, Bundeskanzlerin Merkel, kümmerten, lief parallel der Betreuungseinsatz der GdP-Sachsen. Insgesamt waren mehrere Tausend Beamtinnen und Beamte am Einsatz beteiligt. Die Dresdner Polizei wurde von allen sächsischen Polizeidienststellen, fast allen Bundesländern, der Bundespolizei und dem Bundeskriminalamt unterstützt.

Der Dresdner Polizeipräsident Dieter Hanitsch zeigte sich mit dem Einsatz sehr zufrieden. "Entscheidend für uns ist, dass sein Aufenthalt in der sächsischen Landeshauptstadt störungsfrei verlief. Der Einsatz der Polizeidirektion Dresden, ein gesamtdeutsches Projekt, hat dies ermöglicht“, sagte er gegenüber der Presse.


Eine glänzend aufgelegte Kanzlerin blickt in das Objektiv des GdP-Reporters.
Die GdP-Betreuer suchten und fanden das Gespräch mit den Einsatzkräften.


Das GdP-Betreuungsteam unter Führung das sächsischen GdP-Landesbezirksvorsitzenden Matthias Kubitz (3.v.r.). Ebenfalls in Dresden dabei, Jörg Radek, im Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand für Großlagen verantwortliches zuständiges Mitglied (l.o.).
Fotos: GdP