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Personalentwicklungs-Projekt 2017

Anfang September 2016 hat die BGAG-Stiftung Walter Hesselbach in ihrer Kuratoriumssitzung erneut der Frauengruppe (Bund) ihre finanzielle Unterstützung zugesagt. Das neue Personalentwicklungs-Projekt startet am 8./9. Februar 2017. Ziel des Projektes ist es, GdP-Kolleginnen, die sich ehrenamtlich in der Frauengruppe, den Kreis- und Bezirksgruppen, Fachausschüssen oder anderen Gremien der GdP einbringen wollen, das entsprechende „Rüstzeug“ an die Hand zu geben.

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Die erfahrene Soziologin Manuela Rukavina begleitet das Projekt, vermittelt Tipps und Tricks um im Alltag mit Stress, Konflikten, Veränderungsprozessen, Wechselwirkungen von Körper und Psyche und Power-Posing (Selbstbewusstsein durch Körperhaltung) umzugehen. Nicht zu kurz kommen bei ihr die Methodenarbeit und das Netzwerken.

Kolleginnen, die Interesse an der Teilnahme an dem Projekt und insbesondere an der Gewerkschaftsarbeit haben, sollten sich nach Rücksprache mit ihrer Landes- / Bezirksfrauenvorsitzenden bzw. dem Landesbezirk/Bezirk mit einem Motivationsschreiben bis zum 15.11.2016 bei der Abt. Frauen- und Gleichstellungspolitik annette.terweide@gdp.de bewerben. Eine Teilnahme an allen drei Workshops ist zwingende Voraussetzung.

Der Auftaktworkshop (zweitägig) startet am 08./09. Februar 2017. Der dreitägige Zwischenworkshop ist vom 16. – 18. Oktober 2017 geplant. Der Abschlussworkshop (zweitägig) wird nach Absprache mit den Teilnehmerinnen im Januar/Februar 2018 stattfinden. Das Projekt ist auf 12 Teilnehmerinnen ausgerichtet. Das Projektdesign sieht ausschließlich Methoden vor, die auf Beteiligungs- und Praxisorientierung beruhen. Die Thematik Work Life Balance (WLB) ist ein großer Bestandteil des Projektes. Das Projekt wird nach den Bestimmungen der Bundeszentrale für politische Bildung nicht sonderurlaubsfähig sein. Den Teilnehmerinnen bleibt es freigestellt, Sonderurlaub oder Bildungsurlaub über ihre Dienststellen zu beantragen. Die Übernachtungs- und Reisekosten (2. Klasse Deutsche Bundesbahn) für die Teilnehmerinnen übernimmt die GdP (Bund). Somit entstehen den Teilnehmerinnen keine Kosten.

Über die Auswahl der Teilnehmerinnen entscheidet eine Arbeitsgruppe in Absprache mit dem Bundesfrauenvorstand.

Ein schönes Fazit einer Teilnehmerin aus dem letzten Projekt: „Ich konnte mir nicht vorstellen, was ein reines Frauenseminar bringen soll (…), jetzt bin ich dankbar, dass ich teilnehmen konnte und wünsche diese Chance auch noch vielen anderen GdP-Frauen“.