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GdP-Chef Oliver Malchow im Gespräch mit dem Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder (IBPdL), Wolfgang Lohmann:

Professionelle Einsatzbewältigung der Bereitschaftspolizeien sichern und ausbauen

Berlin.

Mit einem intensiven Meinungsaustausch festigten der Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder (IBPdL), Wolfgang Lohmann, und der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Oliver Malchow, den seit vielen Jahren zwischen beiden Stellen bestehenden engen Kontakt. Beide Gesprächspartner bekräftigten ihre Absicht, die gute Tradition der Zusammenarbeit fortzusetzen. Themen des rund einstündigen Gesprächs in der Berliner GdP-Bundesgeschäftsstelle waren die aktuelle Situation in den Bereitschaftspolizeien (BePo) der Länder, Entwicklungen im jüngsten Demonstrationsgeschehen, Fragen der Ausstattung sowie neue Herausforderungen bei künftigen länderübergreifenden Einsätzen und die immense Belastung der BePo-Kolleginnen und -Kollegen.


Der Inspekteur der Bereitschaftspolizeien der Länder, Wolfgang Lohmann, und GdP-Bundesvorsitzender erörterten die Lage der BePo-Einheiten sowie neue Herausforderungen bei künftigen länderübergreifenden Einsätzen. Foto: Michael Zielasko


Inspekteur Lohmann und GdP-Chef Malchow betonten gleichsam den hohen Stellenwert der Bereitschaftspolizei im Gesamtgefüge der Polizeien von Bund und Ländern. Einig zeigten sich beide ebenso in dem Bestreben, die beständig wachsende, professionelle Einsatzbewältigung zu sichern und auszubauen.

IBPdL Lohmann übernahm sein Amt im August des vergangenen Jahres. Der 56-jährige Niedersachse folgte auf Jürgen Schubert, der zum Vizepräsidenten im Bundespolizeipräsidium ernannt wurde.