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Radio-Tipp: GdP-Chef Oliver Malchow im "Wortwechsel" auf Deutschlandradio Kultur

Nach den Terroranschlägen in Frankreich - Wie steht es um die innere Sicherheit in Deutschland?

Freitag, 16. Januar 2015 - 18.05 Uhr

Berlin.

Der "Wortwechsel" auf "Deutschlandradio Kultur" widmet sich der Frage, wie es etwas mehr als eine Woche nach den Terroranschlägen von Paris nun weitergeht. Die Debatte ist voll entbrannt. Erste politische Entscheidungen wie die jüngst geschaffene Möglichkeit, potenziellen islamistischen Kriegern durch den Entzug des Peronalausweises die Ausreise in Kampfgebiete zu erschweren, sind getroffen worden, andere Instrumente im Kampf gegen den Terrorismus bleiben wie die sogenannte Vorratsdatenspeicherung umstritten. In einer Gesprächsrunde mit Gästen aus Politik und Presse wird die GdP durch ihren Bundesvorsitzenden Oliver Malchow vertreten.

Neben und mit GdP-Chef Oliver Malchow diskutieren die Journalistin Bettina Gaus, Die Tageszeitung (taz); Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses (CDU), und Frank Tempel, stellvertretender Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses (Die Linke). Moderiert wird die Sendung von Burkhard Birke.

Das sind die Themen: Die Terroranschläge in Frankreich haben weltweit Abscheu und Entsetzen ausgelöst. Zugleich werfen die Mordanschläge radikaler Islamisten auch hierzulande erneut die Frage auf, wie der Staat sich und seine Bürger am besten schützen kann. Wie steht es um die innere Sicherheit in Deutschland? Wo gibt es Defizite, wo muss nachgebessert werden? Brauchen wir schärfere Gesetze - und falls ja: welche? Müssen Polizei, Geheimdienste und Justiz verstärkt und besser ausgestattet werden? Wie steht es um die innere Sicherheit in Deutschland?

Link: Zum Stream der Sendung