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14.11.2015

GdP zu Terrorwelle in Paris:

Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste brauchen mehr Unterstützung und Vertrauen

Radek: „Ein geplanter Terroranschlag dieser Größenordnung und Brutalität ist mit einem normalen Polizeischutz nicht zu verhindern. Die einzige Chance, ein solches Attentat zu verhindern, ist, den Tätern bereits bei der Planung auf die Spur zu kommen. Das bedeutet eine intensive nachrichtendienstliche und polizeiliche Überwachung potenzieller Gefährder.“

Gleichzeitig warnte der GdP-Vize davor, durch Kurzschlussreaktionen und Panik den Terroristen in die Hände zu spielen. Radek: „Unser Leben darf nicht vom Terror diktiert werden. Jetzt muss auch der Letzte in Europa begriffen haben, wie wichtig es ist, zusammenzustehen.“
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