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Länderübergreifende Polizeikooperationen bei der Bereitschaftspolizei geplant

GdP Hessen mahnt zur Beteiligung von Personalräten und Gewerkschaften

Willingshausen-Zella.

Synergielösungen für eine effizientere und wirtschaftlichere Zusammenarbeit in Bereichen der hessischen Bereitschaftspolizei werden zur Zeit von den Ländern Baden-Würtemberg, Rheinland-Pfalz, Saarland und Hessen gesucht. Die Veränderungen in der hessischen Polizeistruktur der vergangenen Jahre hat uns mehrfach bewiesen, dass es bei solchen Gedanken immer auch zu Einschnitten bei Personal und Dienststellen gekommen ist. Insbesondere unsere Kolleginnen und Kollegen der hessischen Bereitschaftspolizei haben erst kürzlich schmerzhafte Einschnitte erleben müssen. Nun geht es dem Land Hessen erneut um finanzielle Einsparungen auf dem Rücken der Beschäftigten. Große Teile der Einsparvorgaben durch die Schuldenbremse sollen nun wieder einmal aus dem Polizeihaushalt geopfert werden. Und erneut soll es die Bereitschaftspolizei treffen, die zu den elementaren Grundstrukturen der hessischen Polizei gehören. Eine weitere Reform stößt an ihre Grenzen, wenn im Raum steht, dass hessische Dienststellen geschlossen werden sollen oder gar Personal in andere Bundesländer verlagert wird. Dies lehnen wir kategorisch ab, so die Resolution der hessischen GdP während ihrer heutigen Beiratssitzung.

Große Teile der Einsparvorgaben durch die Schuldenbremse sollen nun wieder einmal aus dem Polizeihaushalt geopfert werden.
Und erneut soll es die Bereitschaftspolizei treffen, die zu den elementaren Grundstrukturen der hessischen Polizei gehören.
Eine weitere Reform stößt an ihre Grenzen, wenn im Raum steht, dass hessische Dienststellen geschlossen werden sollen oder gar Personal in andere Bundesländer verlagert wird. Dies lehnen wir kategorisch ab, so die Resolution der hessischen GdP während ihrer heutigen Beiratssitzung.