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Konrad Freiberg im SPIEGEL ONLINE-Interview:

GdP fordert bessere Koordinierung bei der Analyse, Weitergabe und Umsetzung von Terrorwarnungen

Berlin.
Die Ereignisse von Hamburg, als es vor Silvester aufgrund einer Terrorwarnung zur weiträumigen Absperrung des Bundeswehrkrankenhauses in Hamburg kam, hätten gezeigt, dass im Umgang mit brisanten Informationen befreundeter Nachrichtendienste die Abstimmungsverfahren unbefriedigend seien, sagte der GdP-Vorsitzende, Konrad Freiberg, in einem Interview mit SPIEGEL ONLINE vom 8. Januar 2004.
Freiberg wörtlich: „Ein öffentlicher Streit zwischen Innenpolitikern über polizeitaktische Maßnahmen in der Terrorbekämpfung verunsichert die Bevölkerung und schadet dem Vertrauen in die Sicherheitspolitik." Der GdP-Vorsitzende forderte eine einheitliche Gefährdungsanalyse und einheitliche Handlungsempfehlungen.