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GdP-Vorstände NRW und Berlin treffen sich

GdP-Großaufgebot zur Betreuung des Mammut-Einsatzes in Berlin

Berlin.

Über 4000 Kolleginnen und Kollegen aus nahezu allen Bundesländern unterstützen in diesen Tagen die Berliner Polizei in dem bisher größten Einsatz ihrer Geschichte. OSZE-Konferenz mit dem US-Außenminister, der Staatsbesuch des israelischen Präsidenten, die Gala mit zahlreichen hochrangigen Persönlichkeiten zur EU-Erweiterung und eine Reihe von angemeldeten und nicht genehmigten Demonstrationen und Aufzügen mit befürchteten Ausschreitungen halten seit Dienstag die Stadt und ihre Sicherheitskräfte in Atem.


Auch die GdP ist rund um die Uhr vor Ort. Die Geschäftsstellen des Bundes und des Landesbezirks Berlin haben Dauerdienst, GdP-Vertreter aus allen entsendenden Bundesländern, Personalräte und Vorstände sind in Berlin eingetroffen, um die eingesetzten Kolleginnen und Kollegen zu betreuen.

Der Mammuteinsatz war auch Hauptgesprächsthema eines Treffens der Geschäftsführenden Vorstände der Landesbezirke Berlin und Nordrhein-Westfalen am Freitagmorgen in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin.

Nordrhein-Westfalen ist mit über 2000 Einsatzkräften in der Hauptstadt. Im Beisein des GdP-Bundesvorsitzenden Konrad Freiberg und des GdP-Landesvorsitzenden Nordrhein-Westfalen, Werner Swienty, gab Eberhard Schönberg, Vorsitzender des Landesbezirks Berlin eine erste Lageeinschätzung und informierte über die Probleme der Berliner Polizei.


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Die GdP-Landesvorstände NRW und berlin im Gespräch mit dem GdP-Bundesvorsitzenden Konrad Freiberg Ende April in der Berliner Bundesgeschäftsstelle. Foto: hol