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Die GdP im Gespräch mit dem afghanischen Boschafter Prof. Dr. Abdul Rahman Ashraf:

"Deutsche Polizei leistet wichtige und notwendige Aufbauarbeit"

Berlin.

Mit einem großen Lob der "wichtigen und notwendigen Aufbauarbeit der deutschen Polizei in Afghanistan" empfing der Botschafter der Islamischen Republik Afghanistan, Prof. Dr. Abdul Rahman Ashraf, den GdP-Bundesvorsitzenden Bernhard Witthaut und seinen Stellvertreter Jörg Radek, im Geschäftsführenden GdP-Bundesvorstand für Auslandsmissionen thematisch verantwortlich, in seiner Berliner Residenz. Der an der Universität Tübingen lehrende Geologe wurde vom afghanischen Präsidenten Hamid Karzai im November 2010 zum Botschafter Afghanistans in der deutschen Hauptstatdt ernannt.

GdP-Chef Witthaut hatte den Botschafter auf der SPD-Afghanistankonferenz Mitte Dezember des letzten Jahres kennengelernt. Kollege Radek hatte sich vor kurzem ein Vor-Ort-Bild der Lage in Afghanistan gemacht; mehr darüber in "Deutsche Polizei März 2011" (siehe unten).


Bernhard Witthaut und Jörg Radek vereinbarten mit Botschafter Prof. Rahman Ashraf die Fortführung des intensiven Dialogs. Fotos (3) Michael Zielasko

Der Botschafter gab der GdP-Delegation eine dezidierte Einschätzung der derzeitigen politischen Lage in seinem Heimatland sowie umfassende Einblicke in Geschichte und Kultur des an Bodenschätzen reichen Landes. Erschüttert zeigte er sich über den feigen Mord an drei deutschen Soldaten in der letzten Woche.

Download: POLIZEIEINSATZ IN AFGHANISTAN: Reflexionen nach einer Fahrt bis zum Hindukusch - von Jörg Radek (aus: Deutsche Polizei März 2011)

(v.l.) GdP-Chef Bernhard Witthaut, Botschafter Prof. Dr. Abdul Rahman Ashraf und der stellv. GdP-Vorsitzende Jörg Radek vor der afghanischen Botschaft in Berlin.