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Ausgabe 03/2002

Droht das von Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat angestrebte Verbot der rechtsradikalen NPD schon vor der Verhandlung am Bundesverfassungsgericht zu scheitern? Dürfen die Rechten weiter marschieren? Hetze gegen die Demokratie dürfe jedenfalls nicht mit dem Parteienprivileg belohnt werden: das meint die GdP. DEUTSCHE POLIZEI beleuchtet in ihrer März-Titelgeschichte die Hintergründe des NPD-Verbotsverfahrens und positioniert sich zur Rolle so genannter V-Leute. Der GdP-Bundesvorsitzende Konrad Freiberg kommentiert dazu den "Abstand vom Aufstand des Anstands".

Zur Deutsche Polizei 03/02

Von den Ergebnissen des 40. Deutschen Verkehrsgerichtstages in Goslar berichtet DP-Autor Bernhard Strube. Auf der Tagesordung der Verkehrsexperten: die Sicherheit von Senioren und Kindern, Drogen im Straßenverkehr, Lkw-Unfälle, und die Wirksamkeit von Bußgeldern, z.B. beim Telefonieren mit Handys beim Steuern eines Fahrzeugs.

Weiteres Verkehrsthema ist die geplante Lkw-Maut. DP erläutert den aktuellen Stand der Debatte, nachdem der Bundesrat den Vermittlungsausschuss aungerufen hat; dazu Stimmen aus betroffen Verbänden und Organisationen.

Mit gebremstem Schwung, so meint DP-Autor Wolfgang Dicke, bekämpft die EU den Terrorismus. Rechtsvorschriften müssen harmonisiert und das Prinzip der Nationalstaatlichkeit wiederum diskutiert werden. Immerhin ein Anfang scheint gemacht: eine EU-Reform ist in Auftrag gegeben.

Und dann war da noch:
Wie geht es weiter mit INPOL-neu? Endlich: Mehr Rechtsklarheit bei Strahlenschäden. Was ändert sich durch das neue Bundesdisziplinargesetz? Wie machen es die Briten?; der Bericht über ein Auslandspraktikum bei der englischen Polizei.