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Ausgabe 07/2002

"Als sich das Ausmaß der Erfurter Bluttat abzeichnete, war klar, hier braucht man dringend professionelle psychologische Hilfe für alle Betroffenen - auch für Polizeikräfte. Sofort wurdenin der Einsatznachsorge geschulte Kräfte aus dem gesamten Bundesgebiet angefordert, die nachdem Amoklauf Hilfe und Unterstützung anbieten konnten durch zahlreiche Einzel- und Gruppengespräche und Informationsveranstaltungen zur Präventionpsychischer und sozialer Belastungsfolgen und posttraumatischer Belastungsstörungen" - Der Titel DEUTSCHE POLIZEI 7/02 - Hilfe für die im Einsatz.

Zum pdf-File DEUTSCHE POLIZEI 07/02

Die schrecklichen Ereignisse in Erfurt hatten zu einer sofortigen Wiederaufnahme der Diskussionen um das gerade novellierte Waffenrecht geführt. Mittlerweile ist das runderneute Paket geschnürt. GdP-Waffenexperte Wolfgang Dicke erläutert die entscheidenden Änderungen.

Breiten Raum nimmt die Berichterstattung über die 11. GdP-Bundesjugendkonferenz ein. Immerhin, ein neuer Vorstand wurde gewählt und zahlreiche Anträge beraten. Motto der Konferenz, die in Lüneburg stattfand, war "Aktie Ausbildung - Investitionen in die Zukunft". Nach Meinung der Delegierten müssten Theorie und Praxis besser verzahnt werden. Mehr ab Seite 21...

Wie geht es weiter mit der GSG 9? Die Elitetruppe des Bundesgrenzschutz leidet unter Nachwuchsmangel. Ist der Dienst in der BGS-Spezialeinheit noch attraktiv genug? Die GdP hat sich ein Bild gemacht und die GSG 9 besucht.

Weiter im Heft: die Ergebnisse des aktuellen Drogen- und Suchtberichts der Bundesregierung, der Wechsel an der Spitze der Polizei-Führungsakademie, Neues aus Europa - die europäische Verfassung kommt voran - und die Verabschiedung des Besoldungsstrukturgesetzes.

Der Tipp: Mit der GdP-Rente die "Riester-Lücke" schließen - Worum es geht, erläutert GdP-Bundeskassierer udn Finanzvorstand Andreas Schuster im DP-Interview.