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Ausgabe 07/2004

Gewalt unter Kindern und Jugendlichen an Schulen sorgt nicht erst seit den tragischen Ereignissen vom 26.04.2002 in Erfurt für Diskussionen. Aggressionen und Gewalttätigkeiten innerhalb der Schule, der Klasse, auf dem Pausenhof, den Fluren oder auf dem Schulweg gehören oft zu Alltagserfahrungen junger Menschen.

Gewalt kann sich dabei sehr unterschiedlich darstellen – als verbale Anmache, als Schubserei oder körperliche Misshandlungen im gesamten Schulumfeld, als „Abrippen“ (ausrauben) von Schülerinnen und Schülern oder als Bedrohung, dass der Schülerin/dem Schüler vor bzw. nach Schulschluss etwas angetan wird. Oft muss in diesem Feld die Polizei tätig werden. Aber immer wieder bitten Pädagoginnen und Pädagogen bereits im Vorfeld um professionelle Hilfe von außen. Und da ist ebenfalls die Polizei gefragt. Schule und Gewalt: die DP-Juli-Titelgeschichte.


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 Zum Heft Deutsche Polizei 07/2004

Weitere Themen des Heftes:
Kurz berichtet: Bundesvorstand tagte, Tarifseminare: Vorbereitung auf die Führung von Tarifverhandlungen, Treffen mit BundeswehrVerband: Gemeinsam mehr Durchsetzungskraft; Kommentar: Der Polizei-Part an den Schulen; Tarifverhandlungen in Mecklenburg-Vorpommern: Tarifverhandlungen zur sozialen Absicherung; Mitgliederbefragung: Aktiv an Reformbewegung beteiligen; Versorgung: Versorgungsrücklage stärken; Privat verschuldet: Ich habe mich übernommen!; Europäische Union: Fahrt in die neuen EU-Länder - Was gilt?; Maritimer Terrorismus: Renaissance der Seeräuberei?