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Ausgabe 10/2004

In den zurückliegenden Jahren war das Land Niedersachsen im Bereich der Polizei und damit in der Inneren Sicherheit beinahe immer das Aushängeschild der jeweiligen Landesregierungen. Es war zwar nicht alles Gold was glänzte, aber insgesamt haben viele neidisch zu uns geschaut: zweigeteilte Laufbahn, 500 neue Stellen und 500 Hebungen nach A 11, Verhinderung der Ausgliederung der Polizeiverwaltung im Jahre 2001. 1 000 neue Stellen für die Legislaturperiode 2003 bis 2008. Doch nach der jüngsten Landtagswahl weht ein anderer Wind durchs Land.

Die Beschäftigten der Polizei und die Innere Sicherheit werden zunehmend zur finanziellen Manövriermasse der Niedersächsischen Landesregierung. Das Beispiel Niedersachsen scheint allerdings in der gesamten Bundesrepublik um sich zu greifen. Parallelen zu anderen Ländern sind daher nicht zufällig

Die Titelgeschichte DP-10/04: Eine Aufstellung, Warnung und Mahnung von Bernhard Witthaut, Landesvorsitzender der GdP Niedersachsen. „Hauptsache sparen – koste es, was es wolle Wir da unten, ihr da oben?“
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 Zum Heft Deutsche Polizei 10/2004

Weitere Themen des Heftes:
Kommentar: Wir sind die Guten!; Beamtenrecht: BMI verordnet: 40-Stunden-Woche für Bundesbeamte; Ausbildung: Der letzte Rest; Aus- und Fortbildung: Vom Diplom-Verwaltungswirt zum Bachelor; Praktischer Arbeitsschutz: Warn- und Einsatzkleidung; Internationale Polizeieinsätze: Brandenburger Polizeistruktur in Mazedonien; DGB-Bildungswerk: Bildungsseminare November/Dezember 2004; Soziologie: Scheidungsväter - besser als ihr Ruf?; Fachtagung: JUNGE GRUPPE (GdP) sucht neue Wege; Renten- und Pensionsbesteuerung: Mehr Steuern für Rentner und Pensionäre; Seniorenjournal.