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Ausgabe 09/2005

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Gewerkschaften werden gegenwärtig gern ins Rampenlicht gerückt. Von den einen, weil sie sie öffentlich beschimpfen, verdammen und bekämpfen; von den anderen, weil sie sie als verlässliche und kämpferische Interessenvertreter der Arbeitnehmer schätzen, die für den sozialen und Betriebsfrieden unerlässlich sind. Doch bleiben wir realistisch: Gewerkschaften können sich im gegenwärtigen gesellschaftlichen Klima nicht gerade in sicht- und fassbaren Erfolgen sonnen. Das ist bitter für die Mitglieder, die sicher mehr erwarten, als sie zurzeit konkret für sich verbuchen können. Wozu also noch Gewerkschaften? Deutsche Polizei befragt im September-Titel dazu zwei Wissenschaftler, den Kanzler und GdPMitglieder.

 

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