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Ausgabe 08/2008

Am Anfang – im Jahr 1989 – war Euphorie. Der Anlass waren friedenserhaltende Missionen. Die Einsatzräume waren schon exotisch: Namibia, Haiti, Kambodscha, Somalia. Dort wurden deutsche Polizisten international eingesetzt. Der Rahmen war – und ist auch heute noch – klar vorgeben: Nach Beendigung von militärischen Kampfhandlungen ist es die Aufgabe, durch polizeiliche Präsenz der einheimischen Bevölkerung Sicherheit und Schutz vor Menschenrechtsverletzungen zu vermitteln. Darüber hinaus soll sich auch dadurch im betroffenen Land die Lage nach einem kriegerischen Konflikt stabilisieren und es sollen Strukturen einer zivilen Verwaltung aufgebaut werden.

Weitere Themen:

KURZ BERICHTET; KOMMENTAR Nachbessern!; FORUM; TITEL/AUSLANDSEINSÄTZE Verbindliche Verantwortlichkeit herstellen!, Von der Provinz in die weite Welt, Neues Kapitel polizeilicher Zusammenarbeit in Europa, Mit schweizer Guide und bester Verpflegung; PENSIONSALTER Bundesverfassungsgericht sieht keine Verletzung von Grundsatzrechten; PRÄVENTION Positiver Polizeikontakt; RECHTSEXTREMISMUS Rechtsextremismus im Saarland ein aktuelles Lagebild; DGB-TRENDWENDE Auswege aus der Finanzklemme des Sozialstaates; TÖTUNGSDELIKTE Menschliche Zeitbomben – Beziehungskiller; REZENSION Aus der Seele gesprochen; DEUTSCHE GESELLSCHAFT FÜR KRIMINALISTIK Preis ausgeschrieben, Schwerpunkt Vernehmung; SENIORENJOURNAL; BÜCHER