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DEUTSCHE POLIZEI

Ausgabe 2/2015

Wer mit offenen Augen durch Deutschland geht, reibt sich verwundert die Augen. Extremistische und sicherheitspolitische Herausforderungen verheißen wenig Gutes: Islamisten, Salafisten, IS-Terrorsympathisanten, gewaltbereite Neonazis – teils in „Nadelstreifen“, die die Karte des Parteienprivilegs spielen wollen. Hooligans im Boot mit Rechtsextremisten, letztere als Rattenfänger, die in Teile des bürgerlichen Spektrums einzutauchen versuchen.

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Auf der anderen Seite agieren Linksextremisten, von denen einige die Konfrontation mit Repräsentanten des Staates auf der Straße suchen. Daneben fordern Cyber-Angriffe und Wirtschaftsspionage ihren Tribut. Folgt daraus eine Sicherheitspolitik aus einem Guss, mit dem offensiven Bekenntnis zu effizienten Nachrichtendiensten? Fehlanzeige! Grund genug, den Reformbedarf aus der Sicht von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Verfassungsschutzes (VS) zu betrachten.

Weitere Themen:

KOMMENTAR Die Politik kann sich nicht mehr zurücklehnen; FORUM; TITEL/VERFASSUNGSSCHUTZ Reformen beim Verfassungsschutz - Mitarbeiter einbeziehen; STANDPUNKT Ein Jahr NSU-Prozess; TERRORISMUS GdP: Lehren aus Terrorakten von Paris ziehen; EXTREMISMUS Massiver Angriff Linksautonomer auf Leipziger Polizeiwache; TARIF Gewerkschaften fordern 5,5 Prozent - Tarifverhandlungen mit den Ländern beginnen; FORSCHUNG Polizeibeamte als Opfer von Gewalt - Ergebnisse einer niedersächsischen Befragung; EHRUNG Hesse Norbert Weinbach erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande; JUBILÄUM Rosamunde Pietsch wird 100!; AUSSTATTUNG Yelp-Signal im Einsatz - Fahrzeugtechnik und ihre Bedeutung; GESCHICHTE "Jeder war sich der Einmaligkeit der Situation bewusst"; IT-SICHERHEITSGESETZ Polizeilichen Schutz der digitalen Sicherheit stärken; POLIZEIGESCHICHTE Anmerkungen zum Artikel "Zu zeigen, was eigentlich gewesen ist"; SENIORENJOURNAL; IMPRESSUM