Zum Inhalt wechseln

DEUTSCHE POLIZEI

Ausgabe 12/2015

Dreieinhalb Minuten – so lange dauert etwa ein Musikstück im Radio. Oder eine schnelle Zigarette unter Zeitdruck. Dreieinhalb Minuten, das ist auch die Zeitspanne, die im Durchschnitt zwischen zwei Wohnungseinbrüchen in Deutschland vergeht. Denn „My home ist my castle“, das war einmal. 150.000 Wohnungseinbrüche gab es im vergangenen Jahr in Deutschland – der höchste Stand seit 1998. Und von Gewaltverbrechen abgesehen trifft nichts die Menschen so sehr ins Mark wie ein Eindringen in die eigenen vier Wände. Überraschend ist dieser traurige Befund nicht. Wenn über Jahre hinweg immer größere Löcher ins Sicherheitsnetz geschnitten werden, hat das konsequenterweise Folgen.

Weitere Themen:

KOMMENTAR Besinnen auf das, was wirklich zählt; forumLESERMEINUNG; TITEL/WIR-BRAUCHEN-VERSTÄRKUNG.INFO GdP-Kampagne gegen Personalmangel: Fokussieren, überraschen, zuspitzen, Jörg Radek: "Wir werden nicht locker lassen"; FRAUEN Zwangsheirat - Moderne Form der Sklaverei, Statement von Bianca Biwer, Bundesgeschäftsführerin des WEISSEN RINGS, zum Thema Zwangsehe, Kulturell legitimierte Gewalt gegen Frauen, SUANA-Krisentelefon; GdP-FACHTAG Experten wollen enge Netzwerke gegen Organisierte Kriminalität knüpfen; GdP INTERN Flüchtlingskrise im Fokus der GdP-Haupt- und Gesamtpersonalräte; GESPRÄCHE Neuer Vorsitzender des Bundestagsinnenausschuss will Gewalt gegen Polizei im Fokus der Politik halten; GdP INTERN Neues Gremium für Behinderte in der Polizei; AKTUELL Terror erschüttert Paris; GdP INTERN Es war früher nicht besser, es war anders - GdP Brandenburg feiert 25-jähriges Jubiläum, Festveranstaltung - 25 Jahre GdP in Sachsen, Sofortpaket gefordert - 25 Jahre GdP in Sachsen-Anhalt, 25 Jahre jung und aktiv für die Polizei; RECHT Ungewöhnlicher Verkehrsunfall; GESUNDHEIT Unser Leben mit einer seltenen Erkrankung; EINSATZGESCHEHEN Wolfs-Hotlines auf die Wache!; IMPRESSUM